Die Antarktis-Kreuzfahrtsaison dauert von November bis März und fällt mit dem südlichen Sommer zusammen, wenn das Meereis zurückgeht und Schiffe in dieser Region navigieren können. Jeder Monat bietet einzigartige Erlebnisse:
November: Ideal, um hoch aufragende Gletscher und majestätische Eisberge zu bewundern. Pinguinkolonien beginnen mit ihren Balzritualen und Pelzrobben tauchen auf.
Dezember–Januar: Die wärmsten Monate der Antarktis, in denen das Leben der Wildtiere in vollem Gange ist. Pinguinküken schlüpfen, Robbenbabys sind zu sehen, und die langen Tageslichtstunden bieten hervorragende Fotomotive.
Februar–März: Die Pinguinkolonien sind am aktivsten, junge Pelzrobben sind verspielt und es ist die beste Zeit für Walbeobachtungen, da Buckelwale und Orcas sich von Krill ernähren.
Die wichtigsten Gründe für eine Reise zwischen Oktober und März
Eine einzigartige Tierwelt: Pinguine, Wale, Robben und Seevögel – jeder Monat bietet etwas Unvergessliches.
Epische Fotografie: Von Eisbergen, die in goldenes Licht getaucht sind, bis hin zu flauschigen Küken und springenden Walen.
Einzigartiger Zugang: Schiffe fahren nur während dieses exklusiven Zeitfensters im australischen Sommer – begrenzte Abfahrten, hohe Nachfrage.
Ruhige See und angenehmes Wetter: Januar und Februar bieten die beste Stabilität und Wärme.
Ein Erlebnis für die Bucket List: Werden Sie Zeuge des ursprünglichsten Dramas der Natur in einer der letzten unberührten Regionen der Erde.
Klima im Überblick


Begegnungen mit Wildtieren
Die Tierwelt der Antarktis ist eine große Attraktion für Besucher:
Pinguine: Eselspinguine, Zügelpinguine und Adéliepinguine sind die häufigsten Arten.
Robben: Halten Sie Ausschau nach Weddellrobben, Seeleoparden und Pelzrobben.
Wale: Buckelwale, Zwergwale und Orcas werden häufig gesichtet, insbesondere im Spätsommer.
Vögel: Albatrosse und andere Seevögel sind in den wärmeren Monaten weit verbreitet.
Bevor Sie sich für einen Reisezeitpunkt entscheiden, überlegen Sie sich, was Sie erwarten und was Sie erleben möchten.
Wenn Sie Pinguine in der Antarktis sehen und erleben möchten, finden Sie hier eine Übersicht nach Monaten:
November: Nestbau, Balz, Eiablage (Eselspinguine und Adéliepinguine beginnen früher).
Dezember: Die Eier schlüpfen; winzige graue Küken kommen zum Vorschein (vor allem Eselspinguine).
Januar: Höhepunkt der Kükenaktivität. Die Küken wachsen schnell und werden ständig gefüttert.
März: Nur noch wenige Küken sind übrig; die meisten sind ins Meer gezogen.
Beste Zeit, um Pinguinküken zu beobachten:
Mitte Dezember bis Mitte Februar ist die beste Zeit, um die flauschigen Pinguinküken aller drei Arten zu beobachten, wie sie von ihren Eltern gefüttert werden. Der Januar gilt oft als der „Sweet Spot” für Naturfotografen.

Königspinguine (die zweitgrößte Pinguinart nach den Kaiserpinguinen) kommen vor allem auf Südgeorgien und in geringerer Zahl auf den Falklandinseln vor. Im Gegensatz zu Adélie-, Zügel- oder Eselspinguinen haben Königspinguine einen einzigartigen, verlängerten Lebenszyklus, der sich über ein Jahr erstreckt und es ihnen ermöglicht, das ganze Jahr über zu brüten, allerdings mit Hochsaisonen.
Südgeorgien: Februar–April —> Langer Brutzyklus ermöglicht Beobachtung von Kolonien mit Tieren unterschiedlichen Alters
Falklandinseln: Dezember–Februar —> Weniger Pinguine, aber leichterer Zugang von Südamerika aus
Erfahren Sie HIER mehr über Pinguine.
Eine Antarktis-Expedition ist ein einmaliges Abenteuer. Durch die Wahl des richtigen Zeitpunkts, das Verständnis des Klimas, die Wertschätzung der einzigartigen Tierwelt und die Auswahl des geeigneten Expeditionsschiffs können Sie sich eine unvergessliche und bereichernde Reise zum gefrorenen Kontinent sichern.
HINWEIS: Die Preise verstehen sich pro Person, vorbehaltlich Verfügbarkeit und können sich jederzeit ändern
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